Im Jahre 2003 gingen die letzten westlichen Schwestern in Ruhestand und übergaben das Internat und die Arbeit an einheimische Leiterinnen, die das Projekt bis heute ganz hervorragen weiterführen. Hiervon konnten sich bereits 2 Reisegruppen in den Jahren 2003 und 2006 überzeugen. Auch dienten diese Reisen dazu, den Papuas im entlegenen Hochland zu signalisieren, dass die Waldbröler Gemeinde auch nach dem Weggang der Schwestern an einer intensiven Partnerschaft festhält.
Durch eine Anregung der Reisegruppe aus Waldbröl im Jahr 2003 ist in Wamena ein weiteres Internat entstanden, in das die Mädchen nach der Zeit in Polimo gehen können, wenn sie in Wamena die weiterführende Schule besuchen möchten. Dieses Haus wird auch vom Waldbröler MIBA – Erlös unterstützt.